Unkategorisiert – 27. August 2026
Eichen-Modul: Live-Gang erfolgreich
Das Tüftlerteam von RheinPorts hat gute Nachrichten: Das Modul „Eichen“ ist jetzt Teil seines Port Community Systems RPIS und fügt sich nahtlos in die bestehenden Abläufe ein.
Das Tüftlerteam von RheinPorts hat gute Nachrichten: Das Modul „Eichen“ ist jetzt Teil seines Port Community Systems RPIS und fügt sich nahtlos in die bestehenden Abläufe ein.
Beim Eichen wird die Ladungsmenge eines Schiffs verlässlich bestimmt – die Grundlage für Abrechnung, Planung und klare Verhältnisse zwischen allen Beteiligten. Dank des neuen Moduls können Eichmeister künftig die Daten direkt vor Ort per App erhalten und geben die Ergebnisse sofort frei. Der Umweg über die spätere Bearbeitung im Büro entfällt. Denn: RPIS stellt die Rechnungsdaten inklusive Tarifierung im System bereit. Ein externes Abrechnungstool kann diese Daten dann direkt übernehmen.
Das spart Zeit im Alltag, da Schiffsführer und Terminal die Ergebnisse unmittelbar erhalten. Was früher durch nachgelagerte Verarbeitung länger gedauert hat, geht jetzt in einem Schritt.
Getestet wurde das neue Modul beim ersten Live-Gang gemeinsam mit mehreren Partnern:
- einem Schiffsführer
- dem Birsterminal als Terminalpartner
- sowie der Revierzentrale (RVZ) in Basel
RheinPorts treibt damit den Ausbau eines vernetzten Systems entlang des Rheins weiter voran. Denn: Mit dem RPIS werden Reedereien, Partikuliere und Terminals digital angebunden. Relevante Daten stehen in Echtzeit zur Verfügung. Das sorgt für mehr Transparenz und effizientere Abläufe unter anderem bei duisport – Duisburger Hafen AG und den Schweizerische Rheinhäfen – Port of Switzerland.
Aurel Wernli, Geschäftsführer RheinPorts: „Mit dem neuen Modul erweist sich unser RPIS einmal mehr als Problemlöser. Es schafft konkreten Nutzen und wird noch attraktiver für weitere Häfen, Terminals und Reedereien.“