Unkategorisiert – 27. August 2026
Frankfurt wird Teil des RPIS-Verbunds!
Der Hafen Frankfurt am Main führt das RiverPorts Planning and Information System (RPIS) ein und wird damit zum vierten Standort im wachsenden Port-Community-System für die Binnenschifffahrt.
Der Hafen Frankfurt am Main führt das RiverPorts Planning and Information System (RPIS) ein und wird damit zum vierten Standort im wachsenden Port-Community-System für die Binnenschifffahrt.
Bereits im Herbst dieses Jahres sollen die ersten Anwendungen für die Flusskreuzschifffahrt für Buchungen ab 2027 zur Verfügung stehen. Die Einbindung der Gütermotorschifffahrt folgt im kommenden Jahr. RPIS vernetzt Häfen, Reedereien, Terminalbetreiber und weitere Akteure auf einer gemeinsamen digitalen Plattform. Das erleichtert die Koordination von Schiffsanläufen, reduziert Abstimmungsaufwände und macht Prozesse effizienter.
„Mit Frankfurt gewinnt RPIS einen weiteren wichtigen Knotenpunkt im deutschen Wasserstraßennetz. Jeder zusätzliche Hafen erhöht den Nutzen für alle angeschlossenen Partner entlang der Transportkette“, sagt Joachim Holstein, Geschäftsführer von RheinPorts.
Auch für den Frankfurter Hafen steht der konkrete Mehrwert im Mittelpunkt. Bianca Winkel, Prokuristin bei der HFM Managementgesellschaft für Hafen und Markt mbH und Projektverantwortliche für die RPIS-Einführung, betont: „Durch die digitale Abwicklung werden wir effizienter und transparenter. Das erleichtert den Beteiligten die tägliche Arbeit und ermöglicht uns, viele Prozesse in einem System zusammenzuführen.“
Ein starkes Signal für eine digitale und besser vernetzte Wasserstraße.